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(H) [Nouveautés sur la gamme - Juillet 2006] MJ07
steph92:
--- Citation de: nighthawkii le 06 mai 2006 à 14:38:27 ---En allant chercher un recommandé j'ai vu ma première GTC jaune punch :joyeux2:
(montage inside :lol: )
--- Fin de citation ---
excellent :moqueur1: :moqueur1: :moqueur1: :moqueur1: :moqueur1: :moqueur1: :moqueur1: :moqueur1:
18Pouces:
:cool5: Il sera bien content d'être en GTC le facteur :moqueur1:
gosse23:
--- Citation de: 17Pouces le 06 mai 2006 à 15:29:11 --- :cool5: Il sera bien content d'être en GTC le facteur :moqueur1:
--- Fin de citation ---
ben tu m'étonne lol
steph92:
OPEL vient d'annoncer qu'il allait exporter l'ASTRA aux states sous la marque SATURN.
ci-joint le communiquer officiel en Allemand:
Rüsselsheim. General Motors wird in Westeuropa gefertigte Opel-Modelle in die USA exportieren: Ab 2007 sollen rund 40.000 Opel Astra pro Jahr in die Staaten verschifft und dort unter dem GM-Markennamen Saturn verkauft werden. GM-Chef Rick Wagoner will damit unter anderem Volkswagen ausbremsen. Die Wolfsburger haben damit begonnen, den Astra-Rivalen Golf in den Staaten aggressiv zu vermarkten.
Profitieren wird von diesem Schritt vor allem das Opel-Werk im belgischen Antwerpen, wo neben dem sportlichen Dreitürer GTC auch der Fünftürer und die Cabrio-Variante TwinTop vom Band rollen. Das Werk Bochum produziert neben dem Fünftürer nur die Kombi-Version des Kompaktmodells, der in den USA keine Marktchance eingeräumt wird. Das Werk im britischen Ellesmere Port fertigt vor allem Rechtslenker-Versionen des Fünftürers.
Offiziell will der Konzern den Schritt nicht bestätigen. "Es gibt dazu keinerlei Entscheidungen", sagt ein Sprecher.
Der Zeitpunkt wäre auch äußerst ungünstig. Schließlich verhandelt GM in den USA gerade mit der starken Gewerkschaft UAW über die Streichung von Arbeitsplätzen und Fertigungskapazitäten. Saturn hat indes erst kürzlich beim U.S. Patent and Trademark Office Schutz für den Fahrzeugnamen "Astra" beantragt. "Ein solches Vorgehen ist nichts Ungewöhnliches, wenn wir prinzipielle Marktchancen ausloten", erklärt der Sprecher.
Im Bereich unterhalb des Kompaktwagensegments gibt es derzeit keine Pläne für einen Export in die Vereinigten Staaten. "Der Corsa und Meriva sind nicht für den US-Markt vorgesehen", bestätigte GM-Designchef Ed Welburn am Rande der New York Motor Show der Automobilwoche. Intern gilt zudem als ausgeschlossen, dass das Mittelklassemodell Opel Vectra in die USA kommt. Schließlich verfügt Saturn in den USA selbst über Fertigungskapazitäten für das Pendant namens Aura.
GM hat die Marke Saturn 1985 ins Leben gerufen, um in den USA Importeure aus Europa und Japan zu bekämpfen. Grund für die Entscheidung zur "Gleichrichtung" mit Opel war nicht nur der wachsende Kostendruck im Konzern, der seine Ressourcen weltweit über elf Marken verteilt. "Das Saturn-Design war in der Vergangenheit einfach austauschbar und anonym"“, analysiert GM Europe-Chefdesigner Bryan Nesbitt. Auch rechnen sich für beide Marken fortan Nischenmodelle, die ein Hersteller allein aufgrund zu niedriger Produktionsvolumen nicht hätte finanzieren können. Bestes Beispiel dafür ist der Saturn Sky, der nahezu baugleich Anfang 2007 als Opel GT nach Europa exportiert wird. "Und wenn sich neue Marktchancen ergeben, können wir viel schneller reagieren als in der Vergangenheit", ergänzt Welburn.
Die erfolglose Marke Saturn, die 2005 gerade einmal 213.700 Einheiten in Nordamerika verkaufte, wurde durch die enge Anbindung an Opel nicht nur vor der Eliminierung gerettet. Dieses Jahr wird das Angebot gar von drei auf sechs Modelle ausgebaut: Zum SUV Vue, dem Pkw Ion und dem Van Relay kommen der Roadster Sky, der Pkw Aura sowie das achtsitzige Crossover Outlook.
Der Astra wird nicht das einzige in Westeuropa gefertigte Modell bleiben, das GM in die USA exportiert: Die Nachfolger des Saab 9-3 und 9-5 sollen nicht mehr im schwedischen Trollhättan, sondern im deutschen Opel-Stammwerk in Rüsselsheim produziert und in die ganze Welt geliefert werden. Bereits im April hatte GM-Vize Bob Lutz darauf hingewiesen, dass GM daran arbeitet, künftig diese Form des "Natural Hedging" zu betreiben – das heißt, US-Produkte nach Europa zu exportieren und umgekehrt, um Währungsverluste zu vermeiden.
Jim:
Une petite traduction serait la bienvenue :bizarre1:
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